Internationaler Deutscher Pianistenpreis verliehen

Der Koreaner JeungBeum Sohn setzte sich im Finale gegen den Georgier Luka Okros durch.

Am 1. April um ca. 22.15 Uhr war es soweit: Dr. Peter Ramsauer, Schirmherr des Internationalen Deutschen Pianistenpreises, öffnete den Umschlag, den der Notar ihm überreicht hatte, und verlas den Namen des Preisträgers 2019:

Der Koreaner JeungBeum Sohn konnte die hochkarätig besetzte Jury in einem spannungsgeladenen Finalkonzert von sich überzeugen und ist somit nun amtierende Preisträger der mit 20.000€ dotierten Auszeichnung.

Der Georgier Luka Okros gewann den von der FAZ gesponsorten und mit 3.000€ dotierten Publikumspreis, über den das Publikum vor Ort und an den Bildschirmen (die Veranstaltung wurde live im Internet übertragen) abstimmen konnte.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Finalisten, den vier vor dem Finale ausgeschiedenen Nominierten sowie allen KollegInnen und Kollegen vor und hinter der Bühne zu einem spannenden Wettbewerb und einem hochkarätigen Finalkonzert! Es war uns eine Freude, den Preis auch in diesem Jahr wieder als Partner zu unterstützen.

 

Bilder: Stefan Hönig