Sir András Schiff präsentiert: Julius Asal

In Kooperation mit Building Bridges, dem exklusiven Mentoringprogramm von Sir András Schiff, stellen wir den jungen deutschen Pianisten vor.

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Der deutsche Pianist Julius Asal ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals (Rheingau Musik Festival, Oxford Piano Festival, Davos Festival, VP Bank Klassik, Sommets Musicaux de Gstaad, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein Musik Festival, Armonie in Valcerrina u.a.) und trat in einigen der bedeutendsten Konzerthäuser auf; darunter die Wigmore Hall London, der Wiener Musikverein, die Laeiszhalle Hamburg, die Alte Oper Frankfurt, das Auditorio Manuel de Falla Granada und die Merkin Hall New York. Als Solist arbeitete er mit Orchestern wie der Deutschen Radio Philharmonie, dem St. Andrew Symphony Orchestra Edinburgh und dem Brandenburgischen Staatsorchester zusammen. Konzertmitschnitte wurden von diversen Rundfunkanstalten übertragen (RBB, DLF, HR, MDR, SWR, BR, ORF, SRF u.a.).

Im April 2022 veröffentlichte der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe sein Debüt- Album mit Werken von Sergei Prokofiev bei IBS Classical/NAXOS, das von der internationalen Presse hoch gelobt und vom Melómano Magazine mit “GOLD“ ausgezeichnet wurde. Zudem erfuhr die CD besondere Aufmerksamkeit durch die Nominierung für den renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

In seiner noch jungen Karriere traf Julius Asal auf internationale Größen wie Gidon Kremer, Christoph Eschenbach, Steven Isserlis und Menahem Pressler, die ihn maßgeblich beeinflusst haben. Seit Oktober 2021 studiert er an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff.

“Er wird sicherlich eine der Figuren des 21. Jahrhunderts sein, die man sowohl in Deutschland als auch international berücksichtigen sollte.“ CODALARIO MAGAZINE

“Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen.“MENAHEM PRESSLER

“Seine Debüt-CD (...) bestätigt die Lobeshymnen auf ganzer Linie. Asal spielt wie jemand, der das Klavierspiel schon mit der Muttermilch aufgesogen hat: frisch, hochvirtuos, musikalisch durchdacht und ganz natürlich.“ PIANO NEWS

“Dieser Pianist ist eine Entdeckung - und es ist selten, dass sich so etwas schon bei den ersten Tönen in solcher Klarheit offenbart.“ KLASSIK HEUTE

Foto: © Reinicke Artists

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate Nr. 1 f-moll, op. 2/1. 

Béla Bartók (1881-1945): Suite op. 14 

Johannes Brahms (1833-1897): Sonate Nr. 3 f-moll, op. 5