Jonas Aumiller – Zwischen Trauermarsch und Abendrot

Am 4.12.2026 spielt Jonas Aumiller beim C. Bechstein Klavierabend Werke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms und Robert Schumann sowie eine eigene Liszt-Transkription – klangvoll und poetisch.

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Jonas Aumiller, geboren in München, hat sich mit einem Spiel von großer Klangkultur, lyrischer Tiefe und feinster Nuancierung einen herausragenden Ruf erworben. Er gestaltet Programme, oft mit eigenen Transkriptionen von Orgel- und Orchesterwerken. Aumiller gewann u. a. den 3. Internationalen Brahms-Wettbewerb, Silber beim 12. Klavierwettbewerb in Hamamatsu, Publikumspreise in Sendai und den Raymond E. Buck Jury Discretionary Award beim 17. Van Cliburn International Piano Competition. 2025 war er der einzige deutsche Pianist beim XIX. Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau. Er konzertierte in Europa, Japan und den USA, u. a. mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Orchestra Sinfonica di Milano, dem Sendai Philharmonic und dem Fort Worth Symphony Orchestra. Höhepunkte waren Auftritte im Schloss Bellevue, beim Bologna Festival, der Verbier Festival Academy und der Bagno-Konzertgalerie. Er studierte bei Massimiliano Mainolfi in Trento summa cum laude sowie bei Sergei Babayan an der Juilliard School und am Cleveland Institute of Music, wo er 2024 sein Artist Diploma erhielt.

Programm
Frédéric Chopin (1810–1849): Prélude cis-moll, op. 45 (5'), Barcarolle Fis-Dur, op. 60 (9'), Drei Mazurken op. 56 (12`), Sonate Nr. 2 b-Moll op. 3
Johannes Brahms (1833–1897): Klavierstücke op. 118, Romanze op. 28 Nr. 2 von R. Schumann sowie meiner eigenen Transkription der Symphonischen Dichtung „Les Préludes“ von F. Liszt

 

Fotos © SIMC und Ralph Lauer

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