Federico Colli

Federico Colli, 1988 in Brescia geboren, studierte am Mailänder Konservatorium, an der Imola International Piano Academy und am Salzburger Mozarteum unter der Leitung von Sergio Marengoni, Konstantin Bogino, Boris Petrushansky und Pavel Gililov. Im Jahr 2011 erhielt er vom Bürgermeister von Brescia einen Grosso d'Argento für seine künstlerischen Leistungen, und 2014 wurde er von der Zeitschrift International Piano als einer der 30 Pianisten unter 30 Jahren ausgewählt, die in den kommenden Jahren die Weltbühne dominieren werden.

Federico Colli wurde erstmals bekannt, nachdem er 2011 den Salzburger Mozartwettbewerb und 2012 den Internationalen Klavierwettbewerb Leeds gewann. Seitdem konzertiert er mit Orchestern wie dem Mariinsky Orchestra, St. Gallen, St. Gallen und dem Mariinsky Orchestra. Petersburger Philharmoniker, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, RAI Torino, Orchestra della Toscana, Camerata Salzburg, Polish National Radio Symphony, RTÉ National Symphony und Orquestra Sinfônica Brasileira an Orten wie dem Wiener Musikverein und dem Konzerthaus, Berlin Konzerthaus, München Herkulessaal, Hamburg Laeiszhalle, Paris Salle Cortot, Amsterdam Concertgebouw, Auditorium Parco della Musica in Rom, Rudolfinum in Prag und Nikkei Hall in Tokyo sowie der Wigmore Hall und der Royal Albert Hall. Allein in Großbritannien trat er mit dem Philharmonia Orchestra, dem BBC Symphony, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic und dem Hallé im Barbican, Southbank Centre, Royal Concert Hall in Glasgow und der Usher Hall in Edinburgh auf.

Federico Colli hat mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Yuri Temirkanov, Vladimir Ashkenazy, Vasily Petrenko, Juraj Valčuha, Thomas Søndergård, Sakari Oramo, Alan Buribayev, Joji Hattori, Jasper Kaspszyk, Alpesh Chauhan, Sir Mark Elder und Dennis Russell Davies gearbeitet. Seine Konzerte wurden von BBC Radio 3, RAI Radio und TV, Mariinsky TV, Polish Radio und ORF Austria übertragen. 2020 ist Colli zu Gast in der Reihe der C. Bechstein Klavierabende im Konzerthaus Berlin.

Einspielungen der Werke von Bach und Bach-Busoni, Scarlatti sowie seine Debüt-CD mit Werken von Beethoven, Skrjabin und Mussorgsky wurden von der Kritik begeistert besprochen.

 

Fotos © Thomas Woland, Sarah Ferrara, Nicola Malnato

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