Elena Gaponenko

„Ein C.Bechstein Flügel besitzt einen warmen formbaren Klang, welcher mich immer zum Experimentieren anregt und mir neue bereichernde Ideen liefert. Als zuverlässiger Partner auf der Bühne schenkt er Vertrauen und hält dem stärksten virtuosen Spiel stand.“

Elena Gaponenko

 

Elena Gaponenko stammt aus einem Musikerhaus und wuchs in einer farbenfrohen klingenden Umgebung auf. So ist auch nicht verwunderlich, dass sie schon im Alter von vier Jahren begann, zwei Instrumente zu spielen. Nach dem Besuch Moskauer Spezialschulen und dem Studium in Deutschland und den Niederlanden absolvierte sie das Konzertexamen in beiden Instrumentalfächern und engagiert sich seit Jahren als eine progressive Pädagogin u.a. in Wien, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Bremen.

Elena Gaponenko ist an beiden Instrumenten Preisträgerin und Diplomandin internationaler Wettbewerbe. Als Solistin und Kammermusikerin tritt sie bei zahlreichen renommierten Musikfesten und Konzertreihen auf. Ihr Klavier-Solo-Album „Hommage à Vienne“ nahm Elena Gaponenko für Oehms Classics exklusiv auf einem Bechstein Flügel auf.

2009 rief sie die Konzertreihe „Weltstars der Zukunft“ ins Leben, welche sich für den Erhalt des Interesses an klassischer Musik, sowie für die Förderung der jungen Talente und erfahrenen Musiker einsetzte. Zurzeit engagiert sie sich als Ambassador der Sir Peter Ustinov Stiftung für das Projekt „Klavier macht Schule“.

Elena Gaponenko sieht die Bühne als ihre Berufung und versteht sich als eine Art Dolmetscherin, welche die Musik durch sich hindurchfließen lässt, und die klangliche Essenz der darin verschlüsselten Botschaften dem Publikum zugänglich macht. Bei ihren Auftritten geht es ihr um die Vermittlung der Philosophie von Komponisten und Komposition. 

Ihr neues Album Hommage à Vienne hat Elena Gaponenko auf einem C. Bechstein Konzertflügel aufgenommen. 

 

 

 

Rezension bei radio klassik stephansdom


"Für ihre Aufnahme hat Elena Gaponenko das Meisterstück der Klaviermanufaktur Bechstein gewählt. Hell und klar klingt der D-282-er Flügel, mal sanft gestreichelt wie bei der Romanze aus Schumanns op.26, öfters jedoch kräftig angeschlagen, wie in Beethovens Polonaise oder dem eröffnenden Werk Con passione von Clara Wieck-Schumann. Der gleichsam legendäre wie wunderbare Aufnahmeort der Berliner Jesus-Christus-Kirche mag seines zum Klang dieser Aufnahme beigetragen haben."

 

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