Unter den Teilnehmern stach der junge Pianist Fulvio Nicolosi aus Catania durch sein
außergewöhnliches Talent und sein musikalisches Engagement hervor. Die Musik hat in Fulvio Nicolosi einen neuen Botschafter gefunden, einen jungen Pianisten, der das Publikum überall dort verzaubert, wo er auftritt.
Cristina Gatto, www.italiani.it (2023)
Ich glaube, dass Musik uns stets an die Intensität des Lebendigseins erinnert und an die
tiefgreifende Schönheit, welche uns umgibt. Sie ist keine Flucht vor der Realität, sondern
vielmehr ein tieferes Eintauchen in sie. - Sie auf der Bühne zu teilen gibt mir die Möglichkeit, diese Energie weiterzugeben und die Musik einen gemeinsamen Raum schaffen zu lassen, der uns einfach tiefer mit der Welt verbindet.
Fulvio Nicolosi (2026)
Programm
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Toccata in D-Dur, BWV 912 (ca. 1710)
I. Presto
II. Allegro
III. Adagio
IV. Fuga
Muzio Clementi (1752–1832)
Sonate in h-Moll, Op. 40 Nr. 2 (1802)
I. Molto adagio e sostenuto – Allegro con fuoco e con espressione
II. Largo, mesto e patetico – Allegro – Tempo I – Presto
Gioachino Rossini (1792–1868)
Auswahl aus „Péchés de vieillesse“ (1857–1868)
1. Un rien (Nr. 12: Sicilienne) aus „Quelques riens pour album“, Vol. XII (1857–1868)
2. Marche slave aus „Miscellanée pour piano“, Vol. X (1857–1868)
3. Ouf! Les petits pois aus „Album pour les enfants d'égourdis“, Vol. V (1857–1868)
4. Un rien (Nr. 2: Danse sibérienne) aus „Quelques riens pour album“, Vol. XII (1857–1868)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr 18 in Es-Dur, Op. 31 Nr. 3 (1802)
I. Allegro
II. Scherzo. Allegretto vivace
III. Menuetto. Moderato e grazioso
IV. Presto con fuoco
Veranstalter: The Keyboard Charitable Trust / Dr. Moritz von Bredow
Eintritt: 20,- €
Foto: Flavia Nicolosi