Marcel Mok: Kontraste

Mit einem vielseitigen Programm aus Werken von Mozart über Chopin bis Bartók stellt sich der junge Pianist Marcel Mok vor.

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Marcel Mok wurde 1994 in Stuttgart geboren. Ab seinem 4. Lebensjahr erhielt er Klavierunterricht u.a. bei Bruno Canino und Roberto Plano. 2013 wurde er in die Klasse von Prof. Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin aufgenommen. Er studierte zudem im Rahmen des Erasmusprogramms bei Prof. Hortense CartierBresson am Conservatoire de Paris. Bei Wettbewerben konnte er bereits zahlreiche Preise gewinnen, u.a. den Klassikpreis des WDR, den 1. Preis des Bachwettbewerbs in Köthen und den 1. Preis beim Internationalem Klavierpodium in München. Zuletzt errang er 2019 den 2. Preis beim Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in Kaiserslautern und 2020 den Maria-Ladenburger-Förderpreis. Als Solist und Kammermusiker wirkt er regelmäßig bei bedeutenden Musikfestivals wie den Rheingau- und Mosel Musikfestivals oder dem Podium für Junge Solisten Tegernsee mit. Konzerte führten ihn zudem in bedeutende Konzertsäle wie die Stuttgarter Liederhalle, die Philharmonie im Münchner Gasteig, das Leipziger Gewandhaus und das Konzerthaus Berlin. Orchester, mit denen er zusammenarbeiten konnte, beinhalten u.a. die Stuttgarter Philharmoniker, das Symphonische Blasorchester Baden-Württemberg, das Orchestra Sinfonica Abruzze, sowie die Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Er ist Stipendiat der Paul-Hindemith Gesellschaft Berlin, des Cusanuswerks, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Jürgen Ponto Stiftung.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate in F-Dur KV 332

Béla Bartók: Im Freien Sz. 81

Frédéric Chopin: Sonate Nr. 3 in h-Moll Op. 58

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