Irina Chistiakova: Liszt und Tücke im 19. Jahrhundert

Dieses romantische Programm mit Werken von Chopin und Liszt wird aufgrund der Corona-Beschränkungen ohne Publikum stattfinden und im Anschluss auf unserem Youtube-Kanal nachhörbar sein.

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Irina Chistiakova wurde in Russland geboren und war in ihrer Heimat schon früh als Wunderkind bekannt. 2008 wurde sie ins staatliche Tschaikowsky-Konservatorium Moskau aufgenommen, wo sie bei Professor Mikhail Voskresensky studierte und 2013 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Irina war eine der Pianistinnen, die in den Filmen Irene Langemanns "Russlands Wunderkinder" (2000) und "Die Konkurrenten" (2010) vorgestellt wurden. 2014 gab sie ihr Solodebut im Concertgebouw Amsterdam und setzte ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Jacques Rouvier und Prof. Markus Groh fort. 2017 bestand sie ihren Master of Performance mit Auszeichnung. Irina Chistiakova ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie des Rubinstein Wettbewerbs in Polen, des Arrau Wettbewerbs in Chile und des Ponce Wettbewerbs in Mexico. Sie konzertierte mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Mexiko in den USA und in Mexiko und als Preisträgerin des Europäischen Wettbewerbs in Bremen (2018) mit den Bremer Philharmonikern. Im September 2017 begann Irina Chistiakova neben ihrer Tätigkeit als Pianistin an der Hochschule der Künste in Bern ein Gesangsstudium bei Frau Malin Hartelius.

Programm

Frédéric Chopin: Impromptu op. 29, Fantasie-Impromptu op. 66, Walzer op. 34, Ballade Nr. 4 op. 52

Franz Liszt: Deux Légendes S.175, Scherzo & Marsch S.177, Reminiscences de Norma S.394

 

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