Haiou Zhang

„Kein anderer Flügel gibt mir ein solches Gefühl der Sicherheit wie der C. Bechstein Konzertflügel D 282. Ich kann die gesamte Farbpalette des Instrumentes restlos auskosten. Ein wahrlich legendäres Klang-Erlebnis.“

Haiou Zhang

 

Haiou Zhang, 1984 in China geboren, zählt zu den erfolgreichsten Musikern seiner Generation. So hat er 2010 mit dem Staatlichen Slowakischen Sinfonie-Orchester eine ausgedehnte Kanada-Tournee absolviert. Weitere Tourneen führten ihn nach Brasilien und China. Außerdem spielte Haiou Zhang Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 mit den Warschauer Symphonikern, und er gab sein Debüt beim Belgrader Philharmonischen Orchester mit Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 3. Haiou Zhang wurde bereits als Zehnjähriger am Central Conservatory of Music in Peking angenommen. Seit 2008 wird er in Hannover von Bernd Goetzke unterrichtet. Seinem großen Erfolg beim V. Internationalen Vladimir Horowitz Klavierwettbewerb in Kiew folgte eine CD-Produktion beim Norddeutschen Rundfunk. Haiou Zhang gastierte unter anderem in der Philharmonie Berlin, Laeiszhalle Hamburg, im Gasteig München, in der Tonhalle Düsseldorf, im Kölner Gürzenich und im NDR Funkhaus Hannover. 2010 nahm Haiou Zhang für DeutschlandRadio ein Liszt-Programm auf einem C. Bechstein Konzertflügel auf, das 2011 beim Label Hänssler CLASSIC auf CD erschienen ist.

Haiou Zhang spielt Liszt

Haiou Zhang, einer der besten chinesischen Pianisten der jüngeren Generation, hat 2010 in der Berliner Siemensvilla für DeutschlandRadio auf einem C. Bechstein Konzertflügel D 282 ein Liszt-Programm aufgenommen, das im Januar 2011 auf seiner Debüt-CD für Hänssler Classic erschienen ist. Passend zum 200. Geburtsjahr von Franz Liszt hat der Virtuose unter anderem Liszts h-Moll-Sonate eingespielt, die am 22. Januar 1857 in Berlin durch Hans von Bülow auf einem Flügel von Carl Bechstein zur Uraufführung gebracht worden war. Darüber hinaus hat Haiou Zhang „Les jeux d'eaux à la villa d'este“ aus „Années de pèlerinage“, „Funérailles“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“, „St. François d'Assise préchant aux oiseaux“ aus „Deux Légendes“ sowie die Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in der Bearbeitung von Vladimir Horowitz (1903-1989) aufgenommen. Hörenswert!

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